Die Website ist nicht erreichbar? DSGVO hat mit HTTPS  das Web verändert. Ist sie im SEO Ranking bei Google gelistet? Oder ist Ihre Website noch HTTP? Wie sicher ist Ihre Website?

Wie sicher ist Ihre Website?
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Wie sicher ist ihre Website?

«Die Website ist nicht erreichbar».

Bestimmt kennen Sie dieses Problem: Sie tippen den Link einer gewünschten Website in die Adresszeile ein, klicken auf « Suchen» und alles, was Ihnen angezeigt wird, ist diese eine Fehlermeldung:

Wie sicher ist Ihre Website?

Es heisst, die eingegebene Server-IP-Adresse sei nicht gefunden worden, dabei waren Sie sich doch so sicher, dass die Website existiert. 

Dieses scheinbare Problem kommt immer häufiger vor. Seit dem Jahr 2018 machen Google und viele andere Browser unsichere Webseiten mit Absicht schwerer zugänglich. Dies vor dem Hintergrund um die Benutzer der Plattformen vor Falschinformationen und Datendiebstahl zu schützen.

Möglicherweise betrifft diese Sicherheitsvorkehrung sogar Ihre eigene Firmenpräsenz im Internet.

Daher hier ein paar nähere Informationen zur Website-Verschlüssellung. Über HTTP und HTTPS, der Bedeutung ihrer Protokolle und warum Sie unbedingt auf eine HTTPS-Verschlüssellung wechseln sollten. Oder einfach ausgedrückt: Der Schutz Ihrer Website ist wichtig, um die Zugänglichkeit ihrer Webseite zu garantieren.

Nachfolgend eine Recherche zum Themengebiete Website & Webdesign, welche Sie additiv zu unserem übergeordneten Leitfaden-Website interessieren könnte.

Was bedeutet das Protokoll für HTTP?

HTTP ist die Abkürzung für den englischen Begriff «Hyper Text Transfer Protocol» oder im deutschen, Text-Übertragungsprotokoll. Diese Art der Übertragung wurde in den Anfängen der 90er Jahre entwickelt, als das Internet noch in seinen Kinderschuhen steckte.

Das Protokoll sorgt dafür, dass Sie eine beliebige Website aus dem Internet aufrufen und mit Ihrem Gerät öffnen können.

Dabei macht dieses nichts anderes, als Daten von einem anderen Computersystem anzufordern.

Der Haken am HTTP-Protokoll

Was tun Sie als erstes, wenn sie ihr Haus oder Ihre Wohnung verlassen, um zur Arbeit, zum Supermarkt oder zum Sport zu fahren? Und was tun Sie, wenn Sie dann ihr Auto parken und für mehrere Stunden weg sind? Sie schliessen mit der grössten Selbstverständlichkeit alles ab, um ihr Eigentum vor potenziellem Raub zu schützen.

Und so verhält es sich auch in der digitalen Welt. Wir alle wollen unsere Daten so gut wie möglich schützen, um ein ungewolltes Eindringen in unsere Privatsphäre oder den Zugang von Fremden zu wichtigen persönlichen und finanziellen Daten zu verhindern. Eine Verschlüsselung von jeglichen digitalen Accounts, wie auch zum Beispiel einem eMail- oder eBanking-Account, ist deshalb dringend nötig und oft gar nicht zu umgehen. Genauso ist auch bei der Verwendung von Websites besondere Vorsicht im Umgang mit eigenen Daten geboten.

Wie sicher ist Ihre Website?

Warum ist ein HTTP-Protokoll nicht erreichbar?

Und das führt uns zu unserem Haken am HTTP-Protokoll. Dieses beschränkt sich nämlich ausschliesslich auf die Darstellung, nicht aber auf die Sicherheit der Informationen aus dem Internet. Wie diese Daten ihr Ziel erreichen, also wie sie von einem Gerät zum anderen gelangen, gehört nicht zum Aufgabenbereich des HTTP`s.

So kann es vorkommen, dass das Protokoll auf dem Übertragungsweg möglicherweise abgefangen oder manipuliert wird. Damit sind sowohl die bestehenden Informationen der Webseite als auch persönliche Daten, die eventuell in Formularen eingegeben wurden, angreifbar. 

Datenschutz und die Datensicherheit der Benutzer und Inhaber einer Website sind so nicht garantiert. Vor dem Hintergrund gängiger Website-Sicherheit ist das HTTP-System nicht nur rückständig sondern auch nicht rechtskonform. Dies seit Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im Jahr 2018. 

Anders allerdings das fortgeschrittene HTTPS-Protokoll, welches gemäss DSGVO Sicherheit im Datentransfer garantiert.

HTTPS, das «S» steht für «Sicherheit»

Das HTTPS-Protokoll hat im Wesentlichen die gleiche Funktion wie das HTTP, da sich beide auf demselben «Hypertext-Transfer-Protokoll» einstellen. Wie gesagt wird dadurch ermöglicht, angeforderte Web-Daten auf dem Bildschirm anzuzeigen. Das HTTPS hat jedoch einen wesentlichen Unterschied: das «S» in der Abkürzung stammt vom Wort „Secure (sicher)“. Denn das Protokoll wird von der Transport Layer Security (TLS) – einer Standard-Sicherheitstechnologie – unterstützt. Denn TSL sorgt für eine verschlüsselte Verbindung zwischen einem Webserver und einem Browser herstellt. 

Auf diese Weise werden alle Daten, die auf einer Website angezeigt und eingegeben werden, sicher zum Zielort transportiert. Die Informationen, die man der Seite entnimmt, bleiben demnach unverfälscht.

So werden private Daten, wie beispielsweise eine eMail-Adresse oder private Telefonnummer ebenfalls geschützt, genauso wie eine Bankkontonummer, welche angegeben wurde, um einen Kauf zu betätigen.

Das HTTPS-Protokoll ist fortgeschrittener und vor allem wesentlich sicherer als das HTTP-Protokoll. Deshalb sollten Sie, wenn Sie heute einen Blick auf die Adresszeile eines Webbrowsers werfen, dort die ersten fünf Zeichen «https» finden – anders auch symbolisch mit einem Schloss dargestellt – bevor der Rest der URL folgt.

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