Wir bei NICKLAS+NICKLAS haben den Anspruch Digital-Marketing mit seinen originären Möglichkeiten der Lead- & Traffic Generation mittelständischen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Wir wenden uns dem Mittelstand zu, weil dieser in der Regel nicht über zahlreiche Manpower und Ressourcen verfügt, welche die Komplexität Digital-Marketing abbilden können:  Leitfaden Kampagnen: 

Leitfaden Kampagen

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Leitfaden Kampagnen: ein informativer & zukunftsgerichteter Überblick

Wir bei NICKLAS+NICKLAS haben den Anspruch Digital-Marketing mit seinen originären Möglichkeiten der Lead- & Traffic Generation mittelständischen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Wir wenden uns dem Mittelstand zu, weil dieser in der Regel nicht über zahlreiche Manpower und Ressourcen verfügt, welche die Komplexität Digital-Marketing abbilden können. 

Das Marketing 4.0 hat sich durch die Digitalisierung verändert. Es ist durch seine zahlreichen digitalen Verknüpfungen komplex geworden. Und mit jeder neuen Verknüpfung steigt die Komplexität. Die Digitalisierung wird vom Silicon Valley vorangetrieben und begründet sich aus vielen entwicklungshungrigen und dementsprechend gut geförderten Start-Ups. Die Entwicklungen sind exponentiell und der Grund dafür, warum es nicht die eine Anleitung Digital-Marketing gibt. Neuerungen von heute und gestern sind morgen bereits überholt, die Entwicklung treibt sich selbst voran. Staatliche Universitäten und Schulen haben zwar das Dilemma erkannt, verfügen jedoch nicht über die finanziellen und personellen Ressourcen, um diesem schnellen Entwicklungstreiben standzuhalten. Ein Grund dafür, dass sie keine aktuell und übergreifend ausgebildeten Marketing 4.0 Manpower dem Markt oder den Unternehmen anbieten können. 

Grosse Unternehmen wie die Googles, Amazons oder Zerlandos dieser Welt haben, wie auch immer, die Ärmel hochgekrempelt und bilden selber im Silicon Valley-Style aus. Zahlreiche junge entwicklungshungrige Menschen, ganze Marketing Abteilungen gefüllt mit gut bezahlte Know-How Trägern, stehen schon seit Jahren auf ihrer Payroll. Für NICKLAS+NICKLAS ist es gut nachvollziehen, dass der Mittelstand so nicht mithalten kann.  

Wann kann Ihnen dieser Leitfaden Kampagnen nützlich sein

NICKLAS+NICKLAS ist eine Digital-Marketing Full-Service Agentur. Wir sehen es als unsere Kernaufgabe an, zukunftsfähige Entwicklungen im Silikon-Valley aufzugreifen. Daher suchen wir für unsere Kunden nur Softwareprodukte mit folgenden zwei Kriterien aus: Konnektivität zu den Software Marktplayern und eigene wettbewerbsfähige Unternehmensstrategie. Denn geht es um digital getriebene Marketing-Kampagnen ist es ein Verbund unterschiedlichster Softwares. Und soll eine erfolgreiche Umsetzung der definierten Digital-Strategie gelingen können, muss diese auch die Verbindungs-Komplexität zu den digitalen Stake-Holder am Markt aufgreifen und mit passenden Tools abbilden können. 

Suchmaschinen, Social-Media Plattformen, Content Management Systeme, Marketing Applikationen, System-Integratoren, eMail-Client Anbieter sind einige Stake-Holder im Digital-Marketing. Deren Funktionalität und Konnektivität muss man als Digital-Marketing Agentur verstehen. Dieser Leitfaden Kampagnen ist daher kein Handbuch der Software-Funktionalität. Er soll Unternehmen eher das Verständnis vermitteln, dass es weder das eine Digital-Marketing, noch die eine Software, noch die eine Digital-Kampagne gibt. Die Komplexität ist vielfältiger. Nachfolgend dazu ein Überblick:

  • Social-Media Kampagnen
  • eMail Kampagnen
  • Retargeting Kampagnen
  • ADS Kampagnen

Social Media-Kampagnen

2002 ging das erste Social-Media Netzwerk online. Seit 2004 gibt es Google und Facebook. Twitter folgte 2006. Seit dem arbeiten Plattformunternehmen an Social-Media Marketing Strategien mit denen sie ihrer eigenen Zielgruppe (Unternehmen, Parteien, Non-Profit Organisationen) Möglichkeiten und Taktiken bieten können, die bereitgestellt Plattform für eigene Marketingzwecke zu nutzen. Entweder in Form von Kommunikation oder in Form von Produktinformation. Das Geschäftsmodell der Social-Media Plattformen ist jedoch nicht uneigennützig. Auch ist Facebook, LinkedIn oder XING keine Non-Profit Organisation. Daher hat die Bindung der eigenen Zielgruppe an das Unternehmen Plattform oberste Priorität. 

Geschäftsmodell User-Generated Content

Social-Media macht ihrer Zielgruppe die Umsetzung von Outbound-Marketing leicht. Jedoch nur nach eigenen Regeln. Ganz im Sinne der eigenen Business-Unit Plattform. Ganze Geschäftszweige haben sich daher schon innerhalb der Plattformen gebildet: Event-Abteilungen, eMail Marketing Abteilungen, etc. Im eigenen Interesse der Plattform liegt es dieser fern, die einmal gewonnene Daten auch der Community freizugeben. Und mit jedem neuen Datensatz eines Community Users und jedem neu erstellten User-Generated Content wächst die Markt Macht der Plattform. Fokussiert sich das Digital-Marketing eines Users ausschliesslich auf Social-Media, schränkt sich dieser in den sich anderer Orts vielfältig bietenden Möglichkeiten des freien Markets ein. Unternehmen sollten sich daher immer bewusst sein: Social-Media bietet nur eine begrenzte Freiheit im online Marketing.

Gated-Content

Investiert man nicht regelmässig in Netzwerk Werbung findet mit Social-Media kaum ein Mehrwert für Unternehmen statt. Besonders dann, wenn User nur fremden Content teilen, vielleicht vor dem Hintergrund einfach nur dabei zu sein und gesehen zu werden. Oder noch extremer, wenn Unternehmen oder User die Social-Media Plattform nicht in Verbindung zu ihren eigenen Ressourcen nutzen. Also, wenn sie ihren Content der Plattform zur Verfügung stellen ohne ihn vorher an ihre eigene Plattform Website integriert zu haben.

Unternehmen müssen sich vor Augen führen: ein gutes Social-Media Marketing fängt immer in der eigenen Plattform Website an. Der Content sollte hier seinen Ursprung haben, und vor allem über die eigenen Plattform seine Wirkung zeigen. Dies wird oft im Wahn des «Teilens und Gesehen-Werdens» vergessen. Es ist schnell zu «Liken» oder ein Bildchen mal eben hochzuladen. Jedoch eigener Content muss selbst erstellt werden. Weiter sollte er inhaltlich fundiert und qualitativ hochwertig im Design aufbereitet werden. Und abschliessend sollte er sicher, im eigenen Lager gelagert, vorzugsweise der eigenen Zielgruppe bereitgestellt werden. 

Dabei ist wichtig, dass der Content auch ein Ziel verfolgt. Einerseits ist es die Positionierung des Content Erstellers als Experte (Handel / Produktion / Dienstleistung), andererseits gilt die Content Erstellung definitiv der Datenerhebung mit dem Zweck der weiterführenden direkten Zielgruppensprache. Die Datenerhebung der Zielgruppe erfolgt im Ursprung über eine ausgewogene Bereitstellung von Gated-Content auf der eigenen Website. Ist man zudem Social-Media Anhänger, gilt es ausgewählte Landingpages auch mit dem Social-Media zu verbinden.

Zwischenüberschrift Leitfaden Kampagenen

eMail-Kampagnen

Eine andere Möglichkeit des Outbound-Marketing sind eigene eMail Kampagnen. Diese Umsetzung hängt auch von vorher beschriebener Herausforderung der Datenerhebung eMail Adresse ab. NICKLAS+NICKLAS hat branchenübergreifend mitverfolgen können, dass sich diese etwas langfristigere Strategie für den Mittelstand besonders lohnt. Rückblickend gesehen, hätte jedes Jahr ein Meilenstein der Unabhängigkeit gebracht. Oder anders ausgedrückt: Fangen wir nicht an, bleiben wir wo wir sind. Eine Entwicklung ist immer von Machern getrieben. Die Frage ist nur, ab man den Aufwand scheut oder nicht. 

eMail Marketing war schon längst tot geschrieben, doch tot Geschriebene leben länger, denn: Neben der per eMail selbstgesteuerten Kundengewinnung und Kundenbindung bietet eMail Marketing mit Blick auf die In-House Customer Journey die wichtigste Ressource für den Mittelstand.

Doch auch im eMail Marketing gilt: «Einfach kann jeder» bzw. «there is noch free lunch». Was heisst: Wenn eMail Marketing effektiv, mal so eben leicht nebenher, erledigt werden könnte, würde es jeder machen. Wir geben zu: eMail Marketing macht Arbeit, es braucht Ressourcen.

NICKLAS+NICKLAS unterstützt sie gerne, geht es um die nachfolgenden, ausschlaggebenden Faktoren:

  • Qualitätsanspruch
  • Quantitätsanspruch
  • Nachverfolgen und Messbarkeit
  • Output-Weiterleitung

Qualitätsanspruch Design

Das Auge sieht mit.  Wo es gestern noch galt «Papier ist geduldig» muss es heute heissen «… und das Internet noch viel mehr!». Gestern wollten wir noch mit aufwendig erstellten Hochglanzbroschüren, minutiös gestalteten, vielleicht noch geprägten Visitenkarten und akkurat designten Briefbögen unsere Zielgruppe von unserem Status überzeugen. Und heute soll es im Internet besonders persönlich und deshalb puristisch sein? Haben Sie mal über Ihr eMail Design, ihren virtuellen Briefbogen nachgedacht? Ist man mehr persönlich, um so weniger Design?    

Wir von NICKLAS+NICKLAS haben hier viele Szenarien erlebt. Diskussionen, wann eine eMail als persönlich gilt, wann als Spam. Und wir haben verstanden zu unterscheiden: Geht es um eine Kundenansprache aus dem CRM oder aus dem persönlichen eMail Client heraus sollte das Design puristischer sein als aus der Marketing Software versendet. Beide Zielgruppenansprachen sind unterschiedlich. Dementsprechend auch ihr Design. Trotzdem gilt immer: nie ohne (Anzug 😉 … nein) Design!

Geht es um Branding, um Marketing sollten Unternehmen ihre Brand / Marke auch unterstreichen. Mit einem Blick muss der Empfänger einer eMail Nachricht erkennen, wer der Absender ist, welche Marke sich dahinter verantwortet. Der Branding-Effekt ist im Digital-Marketing sehr wichtig. Marketing ohne Design, gestern, heute und wohl auch morgen unvorstellbar! Und diese Regel gilt besonders im Digitalen. Unternehmen, die auf ihre Brand achten, wurden schon immer mehr wahrgenommen. Und heute, im Digital-Marketing hat sich in diesem Punkt nichts geändert.

NICKLAS+NICKLAS programmiert für Unternehmen individuelle eMail HTML-Vorlagen. Diese ausgerichtet auf ihr Branding, ihre unverwechselbare Marke und zum Einsatz ihrer einzigartigen eMail Kampagnen.

Quantitätsanspruch Best Practice

Marketing Applikationen sind heute in der Lage auf Knopfdruck tausende von eMails zu versenden. An unterschiedlichster Empfänger in unterschiedlichsten Regionen und Sprachen.

Bevor dieses mächtige Instrument mit seiner enormen quantitativen Reichweite jedoch zielgerichtet umsetzt, gilt es einige Gesetzmässigkeiten zu kennen:

  • No Shared-IP
  • Spam Optimierung
  • Sender Score
  • Privacy Dashboard
Leitfaden Kampagnen
Zwischenüberschrift Leitfaden Kampagenen

Gehen wir davon aus, dass die qualitative Content-Aufbereitung vorbildlich ist, und Zielgruppen anspricht. Auch das HTML-Design ist überaus ansprechend.  Das ist zwar wichtig und gut, jedoch kein Garant dafür, dass der Content auch ankommt.

Der entscheidende Faktor, geht es um eMail Kampagnen, ist die Auswahl der Marketing-Software. Es gibt unzählige Anbieter am Markt, die damit werben, kostengünstig und einfach Newsletter zu versenden. 

Wir von NICKLAS+NICKLAS haben viele unterschiedliche Anbieter getestet und können nur zu Anbietern raten die kein Shared-IP Verfahren zur Versendung einsetzen. Achten Sie daher unbedingt darauf, das die Marketing-Software mit ihrer eigene dedizierte IP versenden kann. Dies ist wichtig für die Spam-Optimierung und hat einen enormen Einfluss auf Ihren Sender Score. Wir haben uns sehr mit dem Sender Score beschäftigt und können Ihnen sagen, dass wir mit dem Ziel arbeiten, immer einen Sender Score von über 94 zu erreichen. Bei einem Sender Score von über 91 werden die wenigsten Ausendungen herausgefiltert, er gilt daher als low.

Leitfaden Kampagnen
Zwischenüberschrift Leitfaden Kampagenen

Es ist uns wichtig, unseren Kunden nur Marketing-Applikationen zu implementieren, welche zudem ein funktionsfähiges Privacy Dashbord aufweisen. Was meinen wir mit Funktionsfähig? Der Empfänger jeder eMail muss in der Lage sein, aus dieser eMail heraus seine Daten abzufragen und diese ggf. zu ändern. Weiter muss er sich aus jeder erhaltenen eMail heraus mit einem klick von der Versandliste des Absenders abmelden können. Ist es ein Listenbasiertes System muss es in der Lage sein, diese Abmeldung übergeordnet der Listen abzuspeichern. Und drittens muss jeder eMail Empfänger über die Selbstauskunft eine Datenlöschanfrage an das absendende Unternehmen stellen können. Vorgenannte Prozesse alle automatisiert.

Heimvorteil Smart Links

Ein gelungenes eMail-Marketing macht auch möglich, die eigene Zielgruppe kennen zu lernen. NICKLAS+NICKLAS hat jahrelange und branchenübergreifende Erfahrung, geht es um den Output und die Übergabe der Lead-Daten vom Digital-Marketing an den Vertrieb. Auch können wir Ihnen Erfahrungen weitergeben, gilt es festzulegen was macht überhaupt Sinn. Was sollte zielführend gesammelt, nachverfolgt, gemessen werden? Bitte nicht nach der Devise alles zu analysieren aber keine Strategie wofür und was daraus umzusetzen gilt.  

Des weiteren gilt es die Daten nicht nur in Theorie zu sammeln, sonder auch ein fähige Software (Toolkompetenz) zu haben, die diese Daten erheben kann. Zum Beispiel ist eine Marketing-Applikation, die in der Lage ist über sogenannte Smartlinks Nutzerverhalten zu tracken besonders zu empfehlen. Dies aber nur, wenn sie die gewonnen Informationen auch an andere Systeme weitergeben kann.

Steuerinstrument System-Integration

Definieren Sie genau, wer was zu bearbeiten hat. NICKLAS+NICKLAS hat gute Erfahrungen gemacht, wenn in einem Unternehmen die Verantwortungsbereiche klar definiert und getrennt von einender verantwortet werden. In vielen Unternehmen macht es Sinn, wenn der Vertrieb die Lead Daten verwaltet und die Geschäftsleitung bzw. der Kundendienst oder/ und die Buchhaltung die Kundendaten.

Schon aus dem Aspekt der geltenden Datenschutzverordnung macht es keinen Sinn Lead Daten mit Kunden Daten zu mischen. Lead Daten verändern sich ständig, Kunden-Daten sind schon aus rechtlicher Norm heraus konstanter. Lead Daten sollen schnell vergessen werden können, Kunde Daten unterliegen, je nach Rechtsnorm, sogar jahrelanger Speicherpflicht.

NICKLAS+NICKLAS empfiehlt nicht nur aus DSGVO Vorschrift die Lead Daten ausschliesslich in der Marketing Applikation zu belassen. In einer Software, möglichst mit Privacy Dashboard. Mithilfe diesem auch dem Lead selber ein Zugang zur Möglichkeit Dateninformation, -aktualisierung oder -löschung geboten wird.  Also separat von den Kunden Daten im Unternehmensinternen CRM System, wo der Zugang von aussen sogar geschützt werden muss. 

Zum Aufbau von Vertriebspipelines ist es jedoch nötig, dass der Vertrieb zugriff zu den Lead Daten hat, ohne sich vorher die Komplexität Digital Marketing oder Marketing Automation aneignen zu müssen. Mit sogenannten Zapier Verknüpfungen lassen sich hier gute Möglichkeiten abbilden.

Retargeting Kampagnen

Die Wichtigkeit der prozessgetriebenen automatisierten Verknüpfung im Digital-Marketing haben wir bereits des öfteren angesprochen. Retargeting, auch Remarketing genannt, ist ein sogenannter Output und eine gutes Beispiel einer geglückten Digital-Strategie. Retargeting ist sehr kosteneffizient und einer der wirkungsvollsten automatisierten Prozesse.

Wurde eine Zielperson mithilfe von Inbound- oder Outbound-Marketing auf Ihre Website XY geleitet bekommt diese ein Pixel. Ihr Website Pixel XY nimmt der Besucher dann für einige Zeit in seinem Rucksack mit. Bildlich gesprochen. Surft er dann in den nächsten Tagen auf anderen Websites, wird ihm, aufgrund Ihres XY Pixels in seinem Rucksack, Ihr Banner auf dieser Website angezeigt.

Dieser Prozess funktioniert natürlich nur dann, ist er vorher auch bei den zusammenspielenden Softwares implementiert. Auch findet diese sogenannte Banner Werbung nur Anwendung bei Ziel-Websites, die sich auf die Monetarisierung durch Anzeigen ausgerichtet haben. Und vielleicht überrascht es Sie auch nicht, dass gerade Medien ihren grosszügig bereitgestellten unentgeltlichen Content mit Fremd-Bannerwerbung finanzieren.

NICKLAS+NICKLAS unterstützt Sie gerne, geht es um Retargeting bzw. Remarketing bei Google oder bei Facebook. Auch erstellen wir Ihnen Ihre Banner im Corporate Design.

Flächenbesitzer Google-Analytics

Sie wollen bei der Suchmaschine Nr. 1 mit dabei sein? Wir von NICKLAS+NICKLAS erfahren immer wieder, dass viele Unternehmen am liebsten einen grossen Bogen um Google machen wollen. Viel zu tief sitzt die im Markt verbreitete Angst des «Datenklaus».

Sehen Sie Google wie den Flächenbesitzer eines Einkaufszentrums. Verglichen mit Verkaufsflächen und Angebotsvielfalt. Dort, wo man sich gut bildlich vorstellt und gerne annimmt, das Interessierte und Kunden nach Produkten oder Dienstleistungen suchen. Hätten Sie dort ein Ladengeschäft, würde Kundschaft hereinspazieren, oder?

Und so ist es auch bei Google. Google ist als Suchmaschine Nr. 1 das Einkaufszentrum der virtuellen Welt. Und Google ist, egal wo ihr Unternehmenssitz auch immer in Europa ist, gleich nebenan. Wenn potentielle Kunden nach Produkten oder Dienstleistungen im Internet suchen, suchen die meisten von ihnen in Google. Ist Ihre Website nun nicht für Google interessant, wir sie in der Suche auch nicht gefunden. Dann ist es so, als hätten Sie kein Ladengeschäft im Einkaufszentrum. Und der Umsatz geht an Ihnen vorbei 🙁 .

Haben Sie ein entsprechend aufgesetztes SEO, wird Google Ihre Website gerne vorzeigen. Google ist zudem noch ein guter Flächenbesitzer und bietet seinen Ladengeschäften auch einen guten Service an. Zum Beispiel zählt er alle Bescher Ihres Ladengeschäftes mit Google-Analytics. Er weiss in welchen Bereich ihres Geschäftes die Besucher sich umgesehen haben, wie lange sie verweilt haben, usw. Eine gute Messlatte für Unternehmen, die wissen wollen, wie gut ihr Geschäft / Produkt / Dienstleistung beim Kunden ankommt. Meinen Sie nicht auch?

Angebotsvielfalt Google-Adwords

Und Google hat auch noch mehr im Portfolio für seine Ladengeschäfte. Je nach Auslastung der Geschäftseinheit, bietet es sogar günstiges Retargeting an. Quasi als Bonus für seine besten Kunden. 

Und gehört man noch nicht zu dieser Search Engine Optimized Insider-Gruppe, dann bietet Google auch Alternativen zur Anzeigenschaltung an. Dies natürlich zum üblichen Marktpreis.

Viel Erfolg für Ihr Geschäft im virtuellen Umfeld.

sabrina@nicklas+nicklas 

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