KONVERTIEREN IHRE LEADS IN UMSATZ?
  • Werden generierte Leads nachverfolgt?
  • Qualifizieren Sie Ihre Leads?
  • Automatisieren Sie Ihre Lead-Prozesse?
  • Verknüpfen Sie Ihre Leadgenerierung mit Re-Targeting?
Weshalb es wichtig ist, die Leads nachzuverfolgen.
Wenn Leads erfolgreich generiert werden, so konvertieren diese Leads in der Regel nicht automatisch in Nachfrage. Das heisst, Interessenten werden nicht automatisch zu Kunden, die ein Produkt oder eine Dienstleistung tatsächlich kaufen. Deshalb ist es wichtig den Interessenten, der ein Lead erzeugt hat zu binden und sein Interesse solange weiter zu erhöhen, bis seine Kaufbereitschaft gegeben ist. Die erfolgreiche Konvertierung von Leads in Nachfrage ist deshalb der Schwerpunkt des vorliegenden White Papers.
Ein Besucher war auf Ihrer Webseite und hat für Ihre Dienstleistungen oder Produkte Interesse gezeigt. Somit wurde ein Lead erzeugt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass er automatisch auch kaufen wird. Deshalb ist es wichtig diesen Lead derart weiter zu verfolgen sowie zu qualifizieren, dass daraus echte Kaufbereitschaft wird. Damit mit Digitalem Marketing Leads erfolgreich in Nachfrage konvertiert werden können gilt es zu verstehen, an welchen Punkten ein potentieller Kunde in der Digitalen Welt während des Kaufprozesses mit einem Unternehmen in Berührung kommt. Diese digitalen Berührungspunkte, auch «Digital Touch Points» genannt, haben die Aufgabe den potentiellen Kunden im Kaufprozess zu begleiten und zu unterstützen. D.h. sein Interesse sowie seine Kenntnisse an Produkten und Dienstleistungen des Unternehmens zu erhöhen, ihn zu binden und solange zu überzeugen bis seine Kaufbereitschaft gegeben ist. Diese Digital Touch Points sind somit Voraussetzung für erfolgreiches Digitales Marketing. Auch deshalb, weil ...
Der Nutzen Leads zu qualifizieren.
Das Verhalten der heutigen Zielgruppen ist von Pull-Marketing geprägt. Ausschlaggebend dafür: Die Währungen der heutigen Zielgruppen sind in erster Linie Vertrauen, verfügbare Zeit und vor allem Relevanz. Die «Customer Journey» beginnt heute mehrheitlich am eigenen Arbeitsplatz oder Zuhause. Der Kunde informiert sich zunächst über ein Produkt, eine Dienstleistung oder einen Lieferanten bevor er sich entscheidet oder kauft. Der zu diesem Zeitpunkt wichtigste «Digital Touch Point» ist deshalb die natürliche (organische) Suche über Suchmaschinen. Wenn jemand mit einer Suchmaschine nach Information sucht, ist eine wichtige Voraussetzung gegeben: Interesse. Auch die Wahrscheinlichkeit des richtigen Zeitpunktes ist hoch, denn zu dem Zeitpunkt, wo Interesse geäußert wird, ist auch oft Bedarf vorhanden. Somit ist eine optimale Situation gegeben, wenn Interesse und der richtige Zeitpunkt des Bedarfs gleichzeitig zustande kommen: Der potentielle Kunde will kaufen. Der potentielle Kunde geht hierbei auf den Markt und damit auf die Lieferanten zu, die er bei seiner Suche im Internet findet. Wir sprechen deshalb von Pull-Marketing. Denn im Gegensatz zum Push-Marketing ...
KURZ GESAGT
Durch die Messbarkeit der Digital Touch Points hinterlässt der potentielle Kunde einen Fingerabdruck, der hilft ihn besser kennenzulernen und damit die Customer Journey auf ihn abzustimmen. Das Ergebnis ist die Verbesserung der Konvertierungsrate von Leads hin zu Kaufabschlüssen.
Wie das Nachverfolgen und das Qualifizieren von Leads automatisiert werden kann. Digital Touch Points sind nicht nur messbar und flexibel anwendbar, sondern sie lassen sich auch automatisieren: So können dem potentiellen Kunden automatisch weitere Digital Touch Points bspw. Content in Abhängigkeit seines Verhaltens während der Customer Journey offeriert werden: Wenn ein Interessent bspw. auf der Webseite von Texas Instruments (einem der grössten globalen Halbleiterhersteller) nach einem speziellen Chip für ein Netzteil sucht, wird ihm kurze Zeit später automatisch eine E-Mail zugesandt. Diese E-Mail offeriert ihm eine Broschüre, die ihm Hilfestellung gibt den passenden Chip aus dem vielfältigen Angebot herauszusuchen. Oder relevante Video-Tutorials zum Aufbau von Basiswissen, um die richtige Kaufentscheidung treffen zu können. Automatisierbar ist nicht nur die Adaption und die Bereitstellung der Digital Touch Points, des Contents und ...
KURZ GESAGT
Ohne die geeigneten, relevanten Digitalen Touch Points kann der Kaufprozess weder unterstützt, noch messbar gemacht werden. Der erfolgreiche Einsatz der Digitalen Touch Points hängt davon ab, wo und wie sie im Kaufprozess platziert werden und wie relevant sie im jeweiligen Kontext sind. Immer abgeleitet aus dem Verständnis des Kaufverhaltens der Zielgruppen.